Ausverkauf des Badeplatzes

Veröffentlicht auf von Bürgerliste St. Wolfgang

Ausverkauf des gemeindeeigenen Badeplatzes an der Seepromenade

 

Bürgermeister Hannes Peinsteiner und der Gemeinderat planen dem Anschein nach den Verkauf des gemeindeeigenen Badeplatzes an der Seepromenade an die Erichtungsgesellschaft des Hotelprojektes „Rössl-Wiese“

(Laut Aussagen der Projektanten der Baufirma Porr & Mandlbauer verlangt die künftige Betreiberfirma als Grundbedingung für das Geschäft einen eigenen Seezugang bzw. hoteleigenen Badeplatz.)

 

Seit drei Jahren ist die Gemeinde im Besitz des Badeplatzes, den sie von der ÖBB angekauft (gegenüber Pension Mirabell) und bisher nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Seit drei Jahren bezahlen wir als Gemeinde (und damit jede Bewohnerin und jeder Bewohner, egal in welchem Ortsteil diese wohnen) jährlich

 

22.000,- € Zinsen an die Banken.

 

 

Wir von der BürgerListe empfinden dies als Skandal!

 

 

Seit die BürgerListe vor einem Jahr von diesem Umstand erfahren hat, ist sie bestrebt, den Erhalt des Badeplatzes für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde St. Wolfgang zu sichern.

 

Wir fordern Bürgermeister Hannes Peinsteiner und den Gemeinderat auf, den Verkauf des Badeplatzes zu unterlassen.

 

Wir von der BürgerListe fordern die Umsetzung des aufrechten Gemeinderatsbeschlusses, der die Öffnung des Badeplatzes an der Promenade für alle Gemeindebewohner vorsieht.

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Veröffentlicht in Gemeindeprojekte

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M
<br /> Ich denke es ist schleunigst notwendig die herumgeisternden Unklarheiten richtigzustellen. Edmund erzählt leider nicht die ganze Geschichte !<br /> <br /> Zwischen Familie Peter und Bürgermeister ist unter anderem angedacht einen Grundstückstausch vorzunehmen. Der jetzige Badeplatz des " Weissen Rössl", neben der Wasserskischule Stadler, sollte gegen<br /> den neu angekauften (ehemaligen) ÖBB-Seegrund, eins zu eins getauscht werden. Das "Rössl" würde dann den ehemaligen ÖBB-Grund als Badestrand weiterverwenden, aber an der Grenze zwischen diesem<br /> Grundstück und dem daraufhin der Gemeinde gehörenden Seegrundstück ( dann angrenzend an Skischule Stadler ) würde eine neue Bootshütte errichtet. Diese wäre als neuer Standplatz für Polizei und<br /> Rettung angedacht.<br /> Diese entspricht auch dem Entwurf von Architekt Bodreca der dem Bürgermeister & Gemeinderat vorgelegt wurde.<br /> <br /> Der getauschte Badestrand aber, soll d e f i n i t i v lt. Auskunft der ÖVP, an die Firma PORR gehen ! Ich habe persönlich vor ca. einem Jahr an einer Fraktionssitzung der ÖVP teilgenommen (ich war<br /> damals noch ÖVP Wählerin !) und den Bürgermeister persönlich darauf angesprochen ob der Verkauf dieses Grundstückes bereits definitv fix oder nur in Erwägung gezogen wäre. Daraufhin erhielt ich vor<br /> versammelter Fraktion die Antwort ,der Verkauf wäre definitiv fix und beschlossenen Sache.Auch die prompte und scharfe Art wie die Antwort erfolgte und die Körpersprache des Bürgermeisters ließen<br /> nicht den leisesten Zweifel an seiner Absicht erscheinen.<br /> Allerdings gibt es darüber( Gott sei Dank )noch keinen Gemeinderatsbechluss ! Die SPÖ hat sich in Ihrer Wahlwerbung definitiv gegen den Verkauf ausgesprochen und will nicht mitziehen. Wie sich die<br /> FPÖ entscheiden wird wissen wir nicht.<br /> Was es aber gibt ist ein aufrechter Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2007 darüber, dass dieser neu-angekaufte Seegrund der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll. Die Bevölkerung hat<br /> ein Anrecht darauf dass dieses Vorhaben wie beschlossen auch umgesetzt wird!<br /> Der Gewinner aus dem Geschäft mit der Firma PORR ist Familie Peter und wenn die PORR oder die spätere Betreiberfirma auf einem eigenem Seegrundstück sprich Badestrand besteht,dann sollte die<br /> Familie Peter Ihr Grundstück zur Verfügung stellen. Denn schließlich will SIE das Geschäft machen und den Gewinn daraus ziehen.Und sie sollte daher meiner Ansicht nach nicht von der Gemeinde<br /> verlangen Gemeindegrund FÜR SIE zu verkaufen !<br /> Die Gemeinde musste dafür einen Kredit in der Höhe von<br /> 650 0000 Euro aufnehmen,den WIR( alle Gemeindebürger )seit 3 Jahren mit jährlich 22.000 Euro Zinsen zurückzahlen müssen !!!!<br /> <br /> Offenbar wurde der Bürgermeister bei den Verhandlungen über den Tisch gezogen !<br /> <br /> <br />
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E
Ich denke, wir lassen die Wähler am kommenden Wochenende entscheiden!<br /> <br /> Ps.: Für meinen Namen kann ich nichts, ich kann aber versichern, es gibt mich wirklich!
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R
<br /> Ja, lassen wir die Wähler und Wählerinnen entscheiden.<br /> Für den Angriff auf Ihren Namen entschuldige ich mich. Aber auf Blogs werden oft die verrücktesten Namen verwendet. Letztens hat jemand mit Edmund Sackbauer unterzeichnet. Da lassen die siebziger<br /> Jahre grüßen.<br /> Eines ist sicher: Nach dieser Materialschlacht, die sich SPÖ und ÖVP geliefert haben, wird das ein spannender Wahltag. Wahltag ist immer auch Zahltag. Und nach der Wahl ist immer auch vor der Wahl.<br /> Die nächsten sechs Jahre werden nicht so sein, wie die letzten Jahrzehnte.<br /> Es gibt eine veirte Kraft, die genau beobachten wird, sich einbringen wird und zeigen wird, wie Politik auch anders geht, als an den Bürgern und Bürgerinnen vorbei.<br /> <br /> <br />
R
Zum ersten: Erstens habe ich eine St. Wolfgangerin geheiratet und die weiß auf Grund ihrer langen Geschichte in St. Wolfgang sehr gut Bescheid, was die Leute wollen und was nicht.<br /> Zum zweiten: Lieber Edmund, wer auch immer sie sein mögen. Hier steht Information gegen Informationen. Ich habe anderslautende Informationen in Bezug auf den Badeplatz. Nun die neueste Aussendung der SPÖ stellt zumindest klar, daß sie den Verkauf, der ja Grundbedingung für das Rössl-Projekt ist, nicht zustimmen wird.<br /> Zum dritten: Wer zehn Jahre, so wie ich ind ieser Gemeinde wohnt und die Ohren und Augen offenhält kann einiges mitbekommen. Mag sein, daß ihnen da snicht gefällt, aber mit Untergriffen wird man uns nicht los.<br /> Zum vierten: Die BürgerListe wird nicht verschwinden. Zumindest nicht so schnell, wie Sie sich edmund das vorstellen. Sie kennen mich offensichtlich noch nicht wirklich. Ich habe die Absicht, das was wir versprochen haben, auch durchzusetzen. Es wird viel davon abhängen, wie sich die Verteilungd er Mandate im Gemeinderat gestaltet.<br /> Zum fünften: Je rauher ein Wind entgegenbläst, desto stärker wird die BürgerListe.
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E
Nun Ja. Ich frage mich schon, wie eine Liste, deren 2 Erstgereihte Kandidaten erst im Jahr 2000 bzw. 2005 nach St. Wolfgang gekommen sind, die Bedürfnisse der Wolfganger/innen kennen wollen.<br /> <br /> Es geht nicht um irgendeine Mauscherlei (allein diesen Begriff habe ich im Salzkammergut noch nie gehört) Ich finde es ganz ehrlich gesagt lächerlich, wie mit einer Postwurfsendung Stimmung gegen einen Verkauf des "Seezuganges" gegenüber vom Hotel Mirabell gemacht wird, wobei ich hier schon eine Woche vorher klargestellt hatte, das nicht der dortige Badeplatz sondern das Bootshaus im Besitz der Gemeinde ist!<br /> <br /> Wenn die Inhalte dieser "Botschaft" alles sind, für was die "Bürger"liste steht, kann ich nur hoffen, das sich die St. Wolfganger Bürger/innen nicht blenden lassen und die "Bürger"liste genauso schnell wieder verschwindet, wie sie aufgetaucht ist!
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W
die sogenannte bürgerliste scheint ja nicht recht gut informiert zu sein über grundbesitz-verhältnisse an der st. wolfganger see-promenade. auch hat es den anschein, dass die kandidaten der bürgerliste nicht viel über die tatsächlichen bedürfnisse der st. wolfganger bevölkerung wissen - wie soll das auch möglich sein - hat doch bei dieser gruppe kaum ein einheimischer etwas zu sagen....<br /> einige tipp´s in "heimatkunde" gefällig?<br /> - die gemeinde hat keinen badeplatz angekauft, sondern das bootshaus der öbb, in dem schon jetzt feuerwehr und polizei untergebracht sind - das wird auch so bleiben.<br /> - die gemeinde hat beim großen landungssteg das grundstück von der familie peter übernommen (war schon lange in öffentlicher nutzung und wurde um einen anerkennung-betrag angekauft)<br /> beide ankäufe haben die die öffentlichen flächen deutlich vergrößert - mit bürgerbeteiligung (auch mit einer kandidatin ihrer liste) wird derzeit an der "Seepromenade NEU" geplant.<br /> sie sollten die bisherige vorgehensweise der gemeinde befürworten, anstatt die menschen mit erfundenen "gschichterln" zu verunsichern! aber damit lässt sich halt kein blumenstrauß und schon gar keine wahl gewinnen.....
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R
<br /> <br /> Zum ersten: Die sogenannte BürgerliListe ist eine BürgerListe und nicht nur sogenannt, weil die Leute, die sich engagieren,<br /> Bürger und Bürgerinnen dieser Gemeinde sind. Wir versuchen die bestehenden Verhältnisse zu befragen und beweisen damit nicht nur Mut in der Sache, sondern auch persönlichen Einsatz. Wir sind vom<br /> Sudern zum Handeln übergegangen. Das das manchen nicht passt ist mir schon klar.<br /> <br /> <br /> Zum zweiten: Wir haben zumindest den Mut mit unseren Namen für unsere Überzeugungen gradezustehen. Das ist halt nicht<br /> jedermanns, jederfraus Sache.<br /> <br /> <br /> Zum dritten: Wir sind, wie ich schon mehrmals betonte vor Irrtümern nicht gefeit.<br /> <br /> <br /> Zum vierten: Wissen wir zumindest über die Bedürfnisse jener St. Wolfganger Menschen Bescheid, die in unserem Umkreis sind.<br /> Jeder und jede kennt andere Menschen. Daher auch andere Bedürfnislagen.<br /> <br /> <br /> Zum fünften: Wir haben keine 180.000,- € Planungskosten für eine Seepromenade verschleudert, wo ein großer Teil auch fällig<br /> wird, wenn nicht gebaut wird.<br /> <br /> <br /> Zum sechsten: Mit einem punktum Standpunkt wie von Ihnen "wolfgangsee" ist noch nie gedeihliche Politik entstanden.<br /> <br /> <br /> Zum siebten: Offensichtlich hat die Ausgrenzung der BürgerListe durch andere Parteien und Bürger schon begonnen, bevor noch<br /> klar ist, wie die Verhältnisse im Gemeinderat gelagert sind.<br /> <br /> <br /> Zum achten: Offensichtlich macht Konkurrenz Angst. Wir freuen uns schon auf die Arbeit im Gemeinderat, wenn wir endlich<br /> echte, reale Informationen haben und nicht auf Gerüchte über Personen angewiesen sind, wie sie derzeit in St. Wolfgang kursieren.<br /> <br /> <br /> Zum neunten: Die Vorwürfe, die derzeit umgehen, sind Ansporn erst recht transparent und offen mit Meinungen umzugehen. Das<br /> ist offensichtlich den Mauschlern in der Gemeinde ein Dorn im Auge.<br /> <br /> <br /> Zum zehnten: Ich habe nie gemauschelt udn werde auch nach der Wahl nicht damit beginnen. Ich stehe zu meinem Wort. Was ich<br /> nicht vertragen kann ist Scheinheiligkeit im Namen der Bürgernähe...<br /> <br /> <br /> <br />