beratungsresistenz - kommentar
ich habe die letzten drei monate überlegt als gemeinderat zurückzutreten.
gründe gäbe es genug: die verlogenheit des bürgermeisters. der morast und braune bodesnsatz in der övp. die mutlosigkeit der spö. die hilflosigkeit und ängstlichkeit der bürger.
ich habe viel gelernt über diese gemeinde in den letzten drei jahren.
mehr als allen lieb sein mag.
noch bin ich nicht schlüssig wie ich verfahren werde.
ich habe drei möglichkeiten:
1) meinen unheiligen stuhl im gemeinderat warm halten bis menschen kommen die berufener sind ihn auszufüllen als ich.
2) eine abschiedsrede halten und gehen.
3) so u tun als ob ich noch ernsthaft politik machen würde. die selbe täuschungstaktik anwenden wie unser herr der bürgermeister.
wie ihr euch denken könnt: 3) fällt flach. da wär eich nicht besser als das verlogene politisch esystem gegen da sich angetreten bin.
2) ist auch nicht attraktiv. es wäre verhängnisvoll keine informationen mehr sammeln um sie dann an die bürger weitergeben zu können. außerdem wäre es verrat an den wählern die der bürgerlist eihre stimme gaben.
die wahrscheinlichste variante ist die 1): si eermöglicht informationen sammeln und zu tun was die politiker am meisten schmerzt. öffentlichkeit zu erzeugen. gegen ihre machenschaften und verlogene und bigotte politik.
wie ich mich entscheide wird jedoch maßgeblich davon abhängen was die nächsten monate in der gemeinde geschieht. ob die mutlosigkeit der bürger um sich greift. ob der bodensatz die oberhand gewinnt.
eines jedoch wird nicht geschehen - auch wenn sich dies manche unserer ehemaligen wähler wünschen. ich werde nicht schweigen wenn es um die dinge geht die es zu sagen gilt. den menschen ist die wahrheit zumutbar. und niemand darf im ungewissen über da sgelassen werden was mit ihm in den nächsten jahren geschehen wird. wer weiß muß sprechen.
das elend der derzeitigen politik ist ja daß die die wissen nicht sprechen. daßsie die leute betrügen und ihnen informationen vorenthalten. das ist der eigentliche skandal unserer zeit. das die die korruption zum politischen alltag geworden ist.
ich denke daß st. wolfgang typisch ist für unser politisches system. deshalb werde ich in den nächsten wochen und monaten ein wenig über dieses system st. wolfgang berichten. so wie ich denke daß es sich darstellt. doch nicht hier auf dieser seite. denn es sind gedanken die nicht jene der bürgerliste sind. es sind die meinungen des textfabrikanten.
doch ich kann nicht wie viele andere mein politisches amt von meiner politischen meinung trennen. deshalb: wer sich für das system st. wolfgang interessiert möge mir folgen:
system st. wolfgang oder die (schein-)heiligkeit der politik