Fünf minderjährige Kinder in Not

Veröffentlicht auf von Bürgerliste St. Wolfgang



Zwangsversteigerung eines Bauernhofes in St. Wolfgang im Salzkammergut

 
Eine menschliche Bankrotterklärung wegen 240.000 Euro - Hat die Volksbank Salzburg kein Herz für einen Landwirt und seine Familie?

 

Das Schicksal hat es mit Familie Hinterberger nicht immer gut gemeint. Im Jahr 1999 stirbt der jüngste Sohn der Familie mit erst 17 Jahren unter mysteriösen Umständen. Eine persönliche Tragödie, für die manche Einheimische aber nur hämische Kommentare übrig haben.

600 Jahre befindet sich der Bauernhof im Familienbesitz und war bis dahin schuldenfrei. Doch der Tod des Sohnes wirft den Landwirt aus der Bahn. Er versucht die Landwirtschaft aufrecht zu erhalten, schafft Maschinen an und befindet sich plötzlich in einer auswegslosen Schuldenspirale. Immer wieder werden den Hinterbergers Steine in den Weg gelegt. Schließlich übernehmen die Töchter den Hof und die Schulden des Vaters, um ihr Elternhaus zu retten. In ihrer Verzweiflung geraten sie auch noch an einen Vermögensberater, der ihnen eine Umschuldung in Aussicht stellt, sich schlußendlich aber als windiger Betrüger herausstellt, der die Familie um ihre letzten Ersparnisse bringt. Unverschuldet geraten sie noch tiefer in Not und am Ende steht jetzt die Zwangsversteigerung des Familienbesitzes und die Delogierung einer zehnköpfigen Familie, sechs Wochen vor Weihnachten. Fünf Kinder zwischen 15 und sieben Jahren stehen ab Montag auf der Straße, zusammen mit ihren Müttern, den Großeltern und der 86-jährigen Großmutter, die nur für den Hof gelebt hat.

 

Die Bürgerliste St. Wolfgang hat sich  - unterstützt durch den unabhängigen Nationalratsabgeordneten Gerhard Huber  - bemüht, der Familie zu helfen. Eine Verschiebung der Versteigerung wurde aber von der Volksbank Salzburg abgelehnt. Jetzt kann nur noch ein Wunder der unverschuldet in Not geratenen Familie helfen.

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Veröffentlicht in Innenpolitik

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E
<br /> Vielleicht sollte ein jeder den anderen Menschen mehr Verständnis gegenüber bringen, dann würde es vielleicht manche Probleme gar nicht geben!<br /> <br /> <br />
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S
<br /> Herr Bahr!!<br /> <br /> Laut meinen Informationen ist ein Teil der Kinder mit ihrer Mutter erst im Sommer diesen Jahres in diesem Haus eingezogen, damals war die finanzielle Lage schon bekannt.<br /> <br /> Warum tut man das seinen Kindern an, wieso bringt man sie in diese Situation? Wohl nur um Mitleid zu schinden! Und wo sind die Väter der Kinder??!!!!<br /> <br /> <br />
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A
<br /> Die Bürgerliste sollte sich genauere Informationen besorgen, bevor sie an die Öffentlichkeit geht.<br /> <br /> Die Familie Hinterberger ist laut Grundbuchsauszug schon seit Jahrzehnten verschuldet. Außerdem ist dies auch nicht die erste Zwangsversateigerung die angestezt wurde.<br /> Familie Hinterberger soll endlich für ihre eigenen Fehler gerade stehen müssen!!!!!!!!!!!!!!<br /> <br /> <br />
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R
<br /> Liebe Frau Sackbauer oder wie auch immer Sie heißen mögen,<br /> egal wie eine Familie in eine solche Situation geraten konnte, die Kinder können nichts dafür.<br /> Schließlich sind die Banken auch durch eigenes Verschulden in diese Situation geraten und wir alle haben sie mit Steuergeldern gerettet.<br /> Was für Banken nur recht ist, sollte für notleidende Familien billlig sein.<br /> <br /> <br />
E
<br /> Hier wäre wirklich ein rasches und entschlossenes Handeln gefragt! Ist es nicht möglich, z.B. seitens der Gemeinde eine Bürgschaft für die Hinterbergers bei der Volksbank zu hinterlegen?<br /> <br /> <br />
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B
<br /> Danke für die freundlichen Worte.<br /> Mittlerweile wurde durch das entschlossene Handeln des unabhängigen Nationalratsabgeordneten Huber und der Bürgerlistenkandidatin Regina Zeppelzauer und ihres Mannes eine für alle Beteiligten<br /> geeignete Lösung gefunden, die wie wir hoffen, dem Schrecken der Familie ein Ende setzen wird.<br /> Hätte die Gemeinde so beherzt eingegriffen wie die oben genannten, wäre es nie soweit gekommen-<br /> Leider müssen wir davon ausgehen, daß (wie wir in Erfahrung bringen konnten) Entscheidungsträger in der Gemeinde eigene, persönliche Interessen in dieser Sache verfolgt haben, die nicht gerade das<br /> Wohl der Famile Hinterberger im Auge hatten.<br /> <br /> <br />
Z
<br /> http://www.news4press.com/Meldung_503996.html<br /> Freitag 13.11.2009 um 6, 7, 8 Uhr auch auf Welle Salzburg und Welle Oberösterreich<br /> http://live.welle1.at/<br /> <br /> <br />
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