Bürgermeistergespräch Teil 1 - Kinder
Kinder sind Mangelware
Mag. Helmut Peter warf nach dem Referat des Bürgermeisters in die Runde, daß es in den nächsten beiden Jahren, aus jetziger Sicht, zu einem rasanten Schwund der Eintritte in die Volksschule im Markt kommen werde. (2009 / 12 Kinder; 2010 / 6 Kinder)
Erst 2011 wird es wieder zu einer leichten Erholung der Eintrittszahlen kommen. Daran schloß sich eine Diskussion an, wie wir es schaffen, daß St. Wolfgang, namentlich der Markt, nicht ausstirbt. Wie können wir dazu beitragen, daß es im Markt in Zukunft wieder mehr Kinder und damit mehr soziales Wachstum gibt.
Ganz klar: Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es für Menschen attraktiv macht, nach St. Wolfgang zu siedeln und hier Kinder groß zu ziehen. Neben Angeboten für leistbaren Wohnraum ist es wichtig, daß sich die neuen Mitbürger von der Bevölkerung angenommen und akzeptiert fühlen.
In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage diskutiert, was ist die Kultur, die die neuen Mitbürger annehmen müssen. In der Diskussion gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen meinten, die Neuzugänge müßten sich in die bestehenden Vereine hineinbewegen (Blasmusik, Trachten, Feuerwehr, Schützen, Gesang, Kirche), die anderen waren der Auffassung, daß es vielleicht Menschen gibt, vor allem aus den Ballungsräumen, die andere Formen des kulturellen Umgangs pflegen und mit so einer einfachen Lösung nur schwer integrierbar sind.
Eines hat Hannes Peinsteiner zugesagt: Der Kinderspielplatz in Schwarzenbach wird der seit langem dringend notwendigen Sanierung unterzogen. Das freut uns und wir hoffen, daß unsere Kinder und Jugendliche in Zukunft wieder sicher und ausgelassen darauf spielen können.
Mag. Helmut Peter warf nach dem Referat des Bürgermeisters in die Runde, daß es in den nächsten beiden Jahren, aus jetziger Sicht, zu einem rasanten Schwund der Eintritte in die Volksschule im Markt kommen werde. (2009 / 12 Kinder; 2010 / 6 Kinder)
Erst 2011 wird es wieder zu einer leichten Erholung der Eintrittszahlen kommen. Daran schloß sich eine Diskussion an, wie wir es schaffen, daß St. Wolfgang, namentlich der Markt, nicht ausstirbt. Wie können wir dazu beitragen, daß es im Markt in Zukunft wieder mehr Kinder und damit mehr soziales Wachstum gibt.
Ganz klar: Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es für Menschen attraktiv macht, nach St. Wolfgang zu siedeln und hier Kinder groß zu ziehen. Neben Angeboten für leistbaren Wohnraum ist es wichtig, daß sich die neuen Mitbürger von der Bevölkerung angenommen und akzeptiert fühlen.
In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage diskutiert, was ist die Kultur, die die neuen Mitbürger annehmen müssen. In der Diskussion gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen meinten, die Neuzugänge müßten sich in die bestehenden Vereine hineinbewegen (Blasmusik, Trachten, Feuerwehr, Schützen, Gesang, Kirche), die anderen waren der Auffassung, daß es vielleicht Menschen gibt, vor allem aus den Ballungsräumen, die andere Formen des kulturellen Umgangs pflegen und mit so einer einfachen Lösung nur schwer integrierbar sind.
Eines hat Hannes Peinsteiner zugesagt: Der Kinderspielplatz in Schwarzenbach wird der seit langem dringend notwendigen Sanierung unterzogen. Das freut uns und wir hoffen, daß unsere Kinder und Jugendliche in Zukunft wieder sicher und ausgelassen darauf spielen können.
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